Achtsamkeitsbasierte Interventionen: in Suchtbehandlung
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Beschrijving
Bol
Das Verständnis des Suchtprozesses ist ohne ein tiefes Verständnis der Gehirnfunktion und der daraus resultierenden neurobiologischen Veränderungen nicht möglich. Das menschliche Gehirn, die komplexeste bekannte biologische Struktur, zeigt komplexe Reaktionen, wenn es mit angenehmen, schmerzhaften, sich wiederholenden oder bedrohlichen Erfahrungen konfrontiert wird, die langfristig bestimmte neuronale Bahnen verstärken und zur Bildung von Suchtmustern führen können. Wenn eine Person einer süchtig machenden Substanz oder einem süchtig machenden Verhalten ausgesetzt ist, werden bestimmte neuronale Netzwerke im Gehirn aktiviert, die dazu beitragen, das Gefühl von Vergnügen und Zufriedenheit zu verstärken. Diese Netzwerke, die vor allem mit dem Belohnungssystem verbunden sind, werden bei Wiederholung zu festen Mustern, die eine freiwillige Verhaltenskontrolle erschweren. Das Belohnungssystem des Gehirns, das aus Strukturen wie dem Nucleus accumbens, der Amygdala, dem Hypothalamus und insbesondere dem ventralen tegmentalen Areal (VTA) besteht, schüttet bestimmte Neurotransmitter wie Dopamin als Reaktion auf angenehme Reize wie Drogen, Alkohol, fettige oder süße Lebensmittel oder sogar riskantes Sexual- und Glücksspielverhalten aus.
Das Verständnis des Suchtprozesses ist ohne ein tiefes Verständnis der Gehirnfunktion und der daraus resultierenden neurobiologischen Veränderungen nicht möglich. Das menschliche Gehirn, die komplexeste bekannte biologische Struktur, zeigt komplexe Reaktionen, wenn es mit angenehmen, schmerzhaften, sich wiederholenden oder bedrohlichen Erfahrungen konfrontiert wird, die langfristig bestimmte neuronale Bahnen verstärken und zur Bildung von Suchtmustern führen können. Wenn eine Person einer süchtig machenden Substanz oder einem süchtig machenden Verhalten ausgesetzt ist, werden bestimmte neuronale Netzwerke im Gehirn aktiviert, die dazu beitragen, das Gefühl von Vergnügen und Zufriedenheit zu verstärken. Diese Netzwerke, die vor allem mit dem Belohnungssystem verbunden sind, werden bei Wiederholung zu festen Mustern, die eine freiwillige Verhaltenskontrolle erschweren. Das Belohnungssystem des Gehirns, das aus Strukturen wie dem Nucleus accumbens, der Amygdala, dem Hypothalamus und insbesondere dem ventralen tegmentalen Areal (VTA) besteht, schüttet bestimmte Neurotransmitter wie Dopamin als Reaktion auf angenehme Reize wie Drogen, Alkohol, fettige oder süße Lebensmittel oder sogar riskantes Sexual- und Glücksspielverhalten aus.
AmazonPages: 112, Paperback, Verlag Unser Wissen
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