Immer mehr junge Menschen wollen sich für politische, soziale und ökologische Ziele einsetzen. Raul Krauthausen und Benjamin Schwarz ermutigen durch Gespräche mit erfolgreichen Aktivist*innen und inspirieren zu eigenem Engagement. Lange galt Aktivismus eher als Synonym für krawalligen Protest denn als ernsthafte politische Arbeit. Indem Krauthausen und Schwarz den Begriff des konstruktiven Aktivismus in die Debatte einführen, schaffen sie ein neues Verständnis: Konstruktiver Aktivismus ist ein leidenschaftliches politisches Instrument, das nichts mit schwarzen Blöcken aller Couleur zu tun hat, sondern radikal und konsequent für die konkrete Veränderung aktueller Umstände kämpft.Aber wie schafft man es, wirklich etwas zu bewegen? Welche Aktionen, welches Engagement kann tatsächlich Veränderungen herbeiführen? Dafür gibt es viele gute Beispiele und darum bilden die Gespräche mit konstruktiven Aktivist*innen ein Zentrum des Buches: Luisa Neubauer (Fridays for Future), Carola Rackete (Seenotretterin), Gerhard Schick (Bürgerbewegung Finanzwende) u.v.a. berichten von ihrer Arbeit, ihren Erfahrungen, auch ihren Ängsten und Niederlagen, vor allem aber darüber, warum Aktivismus eine Bereicherung ist - für die Gesellschaft und für das eigene Leben.Ursprünglich erschienen in der Edition Körber.
BolImmer mehr Menschen wollen sich für gesellschaftliche, soziale oder ökologische Ziele einsetzen. Aber wie schafft man es, wirklich etwas zu bewegen? Welches Engagement kann tatsächlich Veränderungen herbeiführen? Dafür gibt es viele ermutigende Beispiele, die in den Gesprächen der Autoren mit Deutschlands bekanntesten Aktivist*innen deutlich werden. Luisa Neubauer (Fridays for Future), Carola Rackete (Seenotretterin und Naturschützerin), Philipp Ruch (Zentrum für Politische Schönheit) u.v.a. berichten von ihrer Arbeit, ihren Erfahrungen, auch ihren Ängsten und Nieder lagen, vor allem aber darüber, warum Aktivismus eine Bereicherung ist – für die Gesellschaft und für das eigene Leben. Inklusionsaktivist Raúl Krauthausen und Politikwissenschaftler Benjamin Schwarz inspirieren und ermutigen uns, einfach anzufangen und nicht aufzugeben. Aktivismus hat nichts mit schwarzen Blöcken oder krawalligem Protest zu tun, er bedeutet ernsthafte politische Arbeit: Der konstruktive Aktivismus ist ein leidenschaftliches politisches Instrument, das radikal und konsequent für die konkrete Veränderung aktueller Umstände kämpft.
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