In diesem Beitrag wurde die strafrechtliche Haftung für Umweltschäden im Rahmen des zeitgenössischen "jus in bello" und "jus ad bellum" untersucht. Unter Anwendung strafrechtlicher Methoden wurden dabei faktische, ethische und rechtliche Aspekte des Umweltschutzes in der Kriegsführung einbezogen. Die Wechselwirkungen zwischen den relevanten Bereichen des Völkerrechts, darunter das Kriegsvölkerrecht, das humanitäre Völkerrecht, das Strafrecht, das Umweltrecht und die Menschenrechtsnormen, wurden untersucht. Zu den Forschungsergebnissen gehören Erkenntnisse über die Prämissen und Voraussetzungen, die die internationale Umweltstrafhaftung begründen, sowie über ihre Stärken und Schwächen, namentlich ihre zweifelhafte ethische Legitimität, ihren engen Anwendungsbereich und die Unbestimmtheit, Subjektivität und Abhängigkeit der Rechtsvorschriften von nicht-rechtlichen Kriterien.
AmazonPages: 56, Paperback, Verlag Unser Wissen
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