Sturmpionier in Stalingrad: Ich war einer von 6000 Heimkehrern

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Bol Partner Stalingrad 1942. Der 18-jährige Sturmpionier Herbert Nagler kommt im Oktober mit Nachschubtruppen in der sterbenden Stadt an der Wolga an. Als Angehöriger des Pionier-Bataillons 305 lernt er bei den schweren und verlustreichen Kämpfen im Stalingrader Industrieviertel den Krieg kennen und hassen. Nach der Einkesselung der gesamten 6. Armee durch sowjetische Truppen nimmt das Schicksal seinen Lauf. Der russische Winter legt eisige Kälte über die Ruinen. Die Essensrationen wurden drastisch gekürzt und die Kämpfe sind zu einem erbarmungslosen Rattenkrieg verkommen. Mit kleinen Kampfgruppen wird um jede Ruine gerungen. Tod, Elend und Hunger werden zu täglichen Begleitern der Soldaten, die bald nur noch Schatten ihrer selbst sind.Nach der Kapitulation der 6. Armee im Februar 1943 tritt Herbert Nagler, gemeinsam mit rund 100.000 weiteren Kameraden, den Weg in die russische Kriegsgefangenschaft an. Nur knapp 6000 Männer kehrten zurück. Er war einer von ihnen. Erst Jahrzehnte später hatte der Veteran die Kraft, seine Geschichte zu erzählen und berichtet ohne jeglichen Pathos von der düsteren, kalten Hölle Stalingrads und der russischen Kriegsgefangenschaft.Bei den Fotos handelt es sich um Originalaufnahmen der beschriebenen Schauplätze/Ereignisse oder dienen ergänzend als Beispielbilder.

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Stalingrad 1942. Der 18-jährige Sturmpionier Herbert Nagler kommt im Oktober mit Nachschubtruppen in der sterbenden Stadt an der Wolga an. Als Angehöriger des Pionier-Bataillons 305 lernt er bei den schweren und verlustreichen Kämpfen im Stalingrader Industrieviertel den Krieg kennen und hassen. Nach der Einkesselung der gesamten 6. Armee durch sowjetische Truppen nimmt das Schicksal seinen Lauf. Der russische Winter legt eisige Kälte über die Ruinen. Die Essensrationen wurden drastisch gekürzt und die Kämpfe sind zu einem erbarmungslosen Rattenkrieg verkommen. Mit kleinen Kampfgruppen wird um jede Ruine gerungen. Tod, Elend und Hunger werden zu täglichen Begleitern der Soldaten, die bald nur noch Schatten ihrer selbst sind.Nach der Kapitulation der 6. Armee im Februar 1943 tritt Herbert Nagler, gemeinsam mit rund 100.000 weiteren Kameraden, den Weg in die russische Kriegsgefangenschaft an. Nur knapp 6000 Männer kehrten zurück. Er war einer von ihnen. Erst Jahrzehnte später hatte der Veteran die Kraft, seine Geschichte zu erzählen und berichtet ohne jeglichen Pathos von der düsteren, kalten Hölle Stalingrads und der russischen Kriegsgefangenschaft.Bei den Fotos handelt es sich um Originalaufnahmen der beschriebenen Schauplätze/Ereignisse oder dienen ergänzend als Beispielbilder.


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  • 9783695716050
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