KurztextWas verbindet Soziale Arbeit und Gesundheit? Auf welche Vorstellungen von Gesundheit greifen wir im Alltag oder in der Wissenschaft zurück? Welche Aufgaben kann die Soziale Arbeit übernehmen?Hans Günther Homfeldt und Stephan Sting gehen auf die aktuellen Fragen ein, die sich in Sachen Gesundheitsförderung stellen, und sie klären die Rolle, die die Soziale Arbeit dabei spielen kann: Es sind neue Handlungsfelder entstanden, die von der AIDS- und Suchtprävention über die Gesundheitsförderung in der Schule bis zur Klinischen Sozialarbeit reichen.Die Autoren stellen die unterschiedlichen Handlungsfelder in einem systematischen Zusammenhang dar und entwickeln Perspektiven für die Zukunft der gesundheitsbezogenen Sozialen Arbeit in Praxis, Ausbildung und Forschung.InhaltGesundheitswissenschaften und Gesundheitspsychologie. Bezugspunkte einer gesundheitsbezogenen Sozialen Arbeit. Das Gesundheitswesen in Deutschland, Österreich und der SchweizHistorische Verschränkungen: Zur Entwicklung der Körperkultur. Von der Hygiene zur GesundheitsfürsorgeGesundheitsverständnis in Wissenschaft und Alltag: Das biomedizinische Modell. Risikofaktorenmodell. Sozial-kognitive Gesundheitspsychologie. Salutogenese-Modell. Biographie und Gesundheit. "Fitness" und "Stress" als Leitorientierungen alltäglicher KörperkulturHerausforderungen für die Soziale Arbeit: Gesundheitliche Ungleichheit. Gesundheit und Migration. Resilienz und sense of coherenceGesundheit im Spiegel der Lebensalter: Familien. Kinder und Jugendliche. Männer und Frauen. Alte MenschenHandlungsfelder: Prävention, Rehabilitation und Gesundheitsförderung. Aids- und Suchtprävention. Schulbezogene Gesundheitsförderung. Soziale Arbeit im Krankenhaus. Klinische Sozialarbeit. Integrierte Versorgung
BolStudienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis Einleitung 3 1 Begriffsbestimmungen 4 1.1 Definition Gesundheit/ Krankheit 4 1.2 Definition Prävention 5 2 Zwei Krankheitspräventionsmodelle im Vergleich 5 2.1 Das klassische nosologische Strukturmodell 5 2.1.1 Primäre Prävention 6 2.1.2 Sekundäre Prävention 6 2.1.3 Tertiäre Prävention 6 2.2 Das moderne Spezifitätsmodell 7 2.2.1 Universale Prävention 7 2.2.2 Selektive Prävention 7 2.2.3 Indizierte Prävention 7 2.3 Zum Verhältnis beider Modelle 7 2.4 Methoden der Krankheitsprävention 8 3 Praxisrelevanz von Krankheitsprävention für die Soziale Arbeit 9 3.1 Praxisbeispiel 10 Fazit 11 Literaturverzeichnis 13
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