Screenografie kompakt
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Beschrijving
Bol
Im Kontext interaktiver Raumnutzung wird illustriert, wie die Bildschirmfläche morphologisch in Form eines visuellen Gestaltungsrasters (Visual Design Pattern) zu gliedern ist, das den immersiven Bildraum der grafischen Benutzeroberfläche strukturiert und die interaktive Nutzung erleichtert. Dieses Lehrprogramm zur systematischen Gestaltung eines interaktiv nutzbaren Bildschirms (Screen) erläutert wahrnehmungspsychologische und kommunikationswissenschaftliche Grundlagen, die für das Systemische Design grafischer Benutzeroberflächen (Graphical User Interfaces) relevant sind. Im Kontext immersiver Raumnutzung wird illustriert, wie die Bildschirmfläche morphologisch in Form eines visuellen Gestaltungsrasters (Visual Design Pattern) zu gliedern ist, das den visuellen Bildraum strukturiert und die interaktive Nutzung erleichtert. Es werden mögliche Farbkombinationen für ein visuelles Ambiente definiert, deren Wirkungsweise auf natürlichen Erfahrungswerten basiert und somit einem speziellen Nutzernaturell entspricht, dessen Charakteristika weltweit identisch sind. In der dritten Auflage wurde der historische Kontext im Aufbau visueller Gestaltungsraster ergänzt. Die konsequente Abkehr von den realistisch gemalten Tafelbildern des 19. Jahrhunderts führte auch zu neuen Ausdrucksformen auf Basis von systematischer Konstruktion nach der Gestaltungslehre des Bauhauses. Die tragende Rolle der Mathematik und der Geometrie im künstlerischen Schaffensprozess „ Konkreter Kunst“ wird ebenso untersucht wie die Gestaltungslösungen des "Absoluten Films". Der Inhalt Systemisches Design als Resultat systematischen Gestaltens Prinzipien visueller Wahrnehmung als Voraussetzung visueller Kommunikation Visuelle Gestaltungsraster als Basis des visuellen Ambiente Funktional-ästhetische Aspekte interaktiver Nutzung Screenografie als zukunftsweisende Entwicklungs- und Gestaltungsmethode Visuelle Gestaltungsgrundlagen im historischen Kontext Die ZielgruppenStudierende und Lehrende der Bereiche Informatik, Informations- und Kommunikationsdesign und Medienwissenschaft Der Autor Dipl. Szenograf Dr. phil. Thomas Mortiz, Jahrgang 1949, lehrte Konzeption und Design interaktiv nutzbarer Medien an der Brandenburgischen Technischen Universität und an der Filmuniversität in Potsdam-Babelsberg, wo er auch mit “Visuelle Gestaltungsraster interaktiver Informationssysteme als integrativer Bestandteil des immersiven Bildraumes” promovierte.
Im Kontext interaktiver Raumnutzung wird illustriert, wie die Bildschirmfläche morphologisch in Form eines visuellen Gestaltungsrasters (Visual Design Pattern) zu gliedern ist, das den immersiven Bildraum der grafischen Benutzeroberfläche strukturiert und die interaktive Nutzung erleichtert. Dieses Lehrprogramm zur systematischen Gestaltung eines interaktiv nutzbaren Bildschirms (Screen) erläutert wahrnehmungspsychologische und kommunikationswissenschaftliche Grundlagen, die für das Systemische Design grafischer Benutzeroberflächen (Graphical User Interfaces) relevant sind. Im Kontext immersiver Raumnutzung wird illustriert, wie die Bildschirmfläche morphologisch in Form eines visuellen Gestaltungsrasters (Visual Design Pattern) zu gliedern ist, das den visuellen Bildraum strukturiert und die interaktive Nutzung erleichtert. Es werden mögliche Farbkombinationen für ein visuelles Ambiente definiert, deren Wirkungsweise auf natürlichen Erfahrungswerten basiert und somit einem speziellen Nutzernaturell entspricht, dessen Charakteristika weltweit identisch sind. In der dritten Auflage wurde der historische Kontext im Aufbau visueller Gestaltungsraster ergänzt. Die konsequente Abkehr von den realistisch gemalten Tafelbildern des 19. Jahrhunderts führte auch zu neuen Ausdrucksformen auf Basis von systematischer Konstruktion nach der Gestaltungslehre des Bauhauses. Die tragende Rolle der Mathematik und der Geometrie im künstlerischen Schaffensprozess „ Konkreter Kunst“ wird ebenso untersucht wie die Gestaltungslösungen des "Absoluten Films". Der Inhalt Systemisches Design als Resultat systematischen Gestaltens Prinzipien visueller Wahrnehmung als Voraussetzung visueller Kommunikation Visuelle Gestaltungsraster als Basis des visuellen Ambiente Funktional-ästhetische Aspekte interaktiver Nutzung Screenografie als zukunftsweisende Entwicklungs- und Gestaltungsmethode Visuelle Gestaltungsgrundlagen im historischen Kontext Die ZielgruppenStudierende und Lehrende der Bereiche Informatik, Informations- und Kommunikationsdesign und Medienwissenschaft Der Autor Dipl. Szenograf Dr. phil. Thomas Mortiz, Jahrgang 1949, lehrte Konzeption und Design interaktiv nutzbarer Medien an der Brandenburgischen Technischen Universität und an der Filmuniversität in Potsdam-Babelsberg, wo er auch mit “Visuelle Gestaltungsraster interaktiver Informationssysteme als integrativer Bestandteil des immersiven Bildraumes” promovierte.
AmazonPages: 211, Edition: 3. Auflage 2025, Paperback, Springer Vieweg