Spätestens seit der Umsetzung der Inklusion steigt die Zahl auffälliger Schülerinnen und Schüler in Regelschulen an. Viele Lehrkräfte beschäftigt die Frage, wie sie mit diesen Schüler/innen im Unterricht umgehen sollen. Der Leitfaden zeigt Wege, um den vielfältigen Ansprüchen von Kindern und Jugendlichen in sechs Schritten möglichst gerecht zu werden: 1. Schüler/innen beobachten 2. Gespräche führen 3. Trotzdem unterrichten 4. Hilfe aktivieren 5. Einen Förderplan erstellen 6. Bewerten und nachsteuern Im hilfreichen Nachschlageteil, der prägnante Übersichten bietet, können sich Lehrer/innen gezielt über 50 Auffälligkeiten samt Handlungsmöglichkeiten informieren: - Ursachen und Hintergründe im Umfeld, z. B. Verwahrlosung - Körperliche Beeinträchtigungen und Störungen in Wahrnehmung und Kontrolle, z.B. ADHS - Aggression und Gewalt, z B. Störungen des Sozialverhaltens - Leistungsspezifische Auffälligkeiten, z B. Förderbedarf Lernen - Innerliches Ausleben, z. B. Depressivität - Süchte und selbstgefährdendes Verhalten, z B. Computerspielsucht In der zweiten Auflage wurde der Leitfaden komplett überarbeitet und um aktuelle Themen wie Flucht oder Cybermobbing erweitert.
Bol PartnerDer Leitfaden zeigt Wege, um den vielfältigen Ansprüchen von Kindern und Jugendlichen im Klassenzimmer gerecht zu werden. In einer Übersicht können sich Lehrer/innen gezielt über 40 Auffälligkeiten, Störungen und Behinderungen informieren. Sie erhalten Anregungen zum Umgang mit den Schüler/innen mit den folgenden Beeinträchtigungen: • Externalisierende Störungen • Internalisierende Störungen • Süchte und selbstgefährdendes Verhalten • Leistungs- und schulspezifische Auffälligkeiten • Zerrüttung des Umfelds • Körperliche Beeinträchtigungen und Entwicklungsstörungen • Merkmale einer Persönlichkeitsstörung
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