"Politeía"
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Joachim Lege presents a renarration of Plato's "Politeía" –following Socrates and his friends on their way to finding the concept of Justice (dikaiosýnē). In the second edition, some inaccuracies have been corrected. For example, that in democracy those who still follow the rules are likely to be denigrated as "voluntary slaves" (ethelodoúloi). Platons "Politeía" - meist falsch übersetzt mit "Der Staat" ist eines der zentralen Werke der europäischen Philosophie. Aber wer kennt es schon als Ganzes? Joachim Lege hat deshalb Platons "Politeía" in 40 Kapiteln nacherzählt - teils salopp, teils nachdenklich, stets aber genau ( akribõs) und kurzweilig. Mit Seitenhieben auf Damals und Heute. Damit alle, die neugierig und guten Willens sind, Sokrates & Co. auf ihrer Suche nach der Gerechtigkeit begleiten können. In der zweiten Auflage sind einige Ungenauigkeiten korrigiert worden. So heißt es jetzt näher am Original, dass in der Demokratie diejenigen, die sich noch an Regeln halten, gern als "freiwillige Sklaven" ( ethelodoúloi) verunglimpft werden.
Joachim Lege presents a renarration of Plato's "Politeía" –following Socrates and his friends on their way to finding the concept of Justice (dikaiosýnē). In the second edition, some inaccuracies have been corrected. For example, that in democracy those who still follow the rules are likely to be denigrated as "voluntary slaves" (ethelodoúloi). Platons "Politeía" - meist falsch übersetzt mit "Der Staat" ist eines der zentralen Werke der europäischen Philosophie. Aber wer kennt es schon als Ganzes? Joachim Lege hat deshalb Platons "Politeía" in 40 Kapiteln nacherzählt - teils salopp, teils nachdenklich, stets aber genau ( akribõs) und kurzweilig. Mit Seitenhieben auf Damals und Heute. Damit alle, die neugierig und guten Willens sind, Sokrates & Co. auf ihrer Suche nach der Gerechtigkeit begleiten können. In der zweiten Auflage sind einige Ungenauigkeiten korrigiert worden. So heißt es jetzt näher am Original, dass in der Demokratie diejenigen, die sich noch an Regeln halten, gern als "freiwillige Sklaven" ( ethelodoúloi) verunglimpft werden.
Bol PartnerSie wollten schon immer Platons Staat lesen? Zunachst: Platons Staat gibt es gar nicht. Politeia - der Originaltitel des Buches - bedeutet namlich Verfassung des Staates , meist sogar: gute Verfassung . Und Platon ist auch gar nicht so sehr an der guten Verfassung des Staates interessiert, ihm geht es vielmehr um die gute Verfassung des Menschen: sein Gluck und Wohlbefinden ( eu prattein). Joachim Lege hat deshalb Platons Politeia in 40 Kapiteln nacherzahlt - teils salopp, teils nachdenklich, stets aber genau ( akribos) und kurzweilig. Mit Seitenhieben auf Damals und Heute. Damit alle, die neugierig und guten Willens sind, Platons Politeia so kennen koennen, wie man Grimms Marchen kennt. Dies ist ein Buch, das Spass machen soll, aber auch Muhe machen wird. (Vorwort)
Productspecificaties
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