Österreich und seine Headquarters Economy

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Bol Dabei fokussieren sich die Herausgeber und mitwirkenden Autor*innen nicht nur auf den Status Quo der in Österreich ansässigen Unternehmenszentralen, sondern zeigen auch historische Entwicklungen auf und diskutieren, wie sich die voranschreitende Digitalisierung auf Österreich und seine Unternehmenszentralen auswirken wird. Als Volkswirtschaft ist Österreich bekannt für seine Brückenfunktion zwischen West- und Osteuropa. Dank dieser Funktion hat sich das Land auch als ein attraktiver Standort für Unternehmenszentralen entwickelt, die erheblich zur Wirtschaftsleistung Österreichs mit wichtigen Beschäftigungsmöglichkeiten sowie Steuereinnahmen beitragen. Bislang gibt es aber noch wenig Transparenz darüber, wie die Headquarters Economy in Österreich aussieht, welche Unternehmenszentralen sie beherbergt und welche Spezifika sie aufweist. Dieses Herausgeberwerk nähert sich der österreichischen Headquarters Economy und versucht, einige Antworten auf offene Fragen zu geben. Dabei fokussieren sich die Herausgeber und mitwirkenden Autor*innen nicht nur auf den Status Quo der in Österreich ansässigen Unternehmenszentralen, sondern zeigen auch historische Entwicklungen auf und diskutieren, wie sich die voranschreitende Digitalisierung auf Österreich und seine Unternehmenszentralen auswirken wird. Die Erkenntnisse erlauben politischen Entscheidungsträger*innen sowie Manager*innen die Standortattraktivität Österreichs für Unternehmenszentralen besser zu verstehen und die Headquarters Economy in Österreich weiter zu verbessern. Der Inhalt Standortentscheidungen von Unternehmenszentralen: Zusammenfassung der wissenschaftlichen Literatur Österreichs Lage im Herzen Europas zwischen Ost und West: Konnektivität als Standortfaktor für Unternehmenszentralen Grenzüberschreitende Aspekte der Unternehmenszentralen in Österreich: Österreich als Investitionsziel und -quelle Veränderungen in der Population österreichischer Unternehmenszentralen im Zeitablauf: Länderübergreifende Verlagerungen von Unternehmenszentralen von und nach Österreich Die Digitalisierung und ihr Effekt auf Unternehmenszentralen in Österreich: Österreichs Standortattraktivität und das Design von Unternehmenszentralen in der digitalen Zukunft Die Herausgeber Dr. Jan Schmitt ist Assistenzprofessor an der University of Amsterdam (UvA) in den Niederlanden und Experte im Forschungsbereich rund um Unternehmenszentralen in multinationalen Unternehmen, vor allem in Zeiten von Globalisierung und Digitalisierung. Prof. Dr. Phillip C. Nell ist Professor an der Wirtschaftsuniversität Wien (WU) in Österreich und einer der weltweit führenden Forscher im Bereich der Beziehungen zwischen Unternehmenszentralen und Tochtergesellschaften. Als Volkswirtschaft ist Österreich bekannt für seine Brückenfunktion zwischen West- und Osteuropa. Dank dieser Funktion hat sich das Land auch als ein attraktiver Standort für Unternehmenszentralen entwickelt, die erheblich zur Wirtschaftsleistung Österreichs mit wichtigen Beschäftigungsmöglichkeiten sowie Steuereinnahmen beitragen. Bislang gibt es aber noch wenig Transparenz darüber, wie die Headquarters Economy in Österreich aussieht, welche Unternehmenszentralen sie beherbergt und welche Spezifika sie aufweist. Dieses Herausgeberwerk nähert sich der österreichischen Headquarters Economy und versucht, einige Antworten auf offene Fragen zu geben. Dabei fokussieren sich die Herausgeber und mitwirkenden Autor*innen nicht nur auf den Status Quo der in Österreich ansässigen Unternehmenszentralen, sondern zeigen auch historische Entwicklungen auf und diskutieren, wie sich die voranschreitende Digitalisierung auf Österreich und seine Unternehmenszentralen auswirken wird. Die Erkenntnisse erlauben politischen Entscheidungsträger*innen sowie Manager*innen die Standortattraktivität Österreichs für Unternehmenszentralen besser zu verstehen und die Headquarters Economy in Österreich weiter zu verbessern.

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Dabei fokussieren sich die Herausgeber und mitwirkenden Autor*innen nicht nur auf den Status Quo der in Österreich ansässigen Unternehmenszentralen, sondern zeigen auch historische Entwicklungen auf und diskutieren, wie sich die voranschreitende Digitalisierung auf Österreich und seine Unternehmenszentralen auswirken wird. Als Volkswirtschaft ist Österreich bekannt für seine Brückenfunktion zwischen West- und Osteuropa. Dank dieser Funktion hat sich das Land auch als ein attraktiver Standort für Unternehmenszentralen entwickelt, die erheblich zur Wirtschaftsleistung Österreichs mit wichtigen Beschäftigungsmöglichkeiten sowie Steuereinnahmen beitragen. Bislang gibt es aber noch wenig Transparenz darüber, wie die Headquarters Economy in Österreich aussieht, welche Unternehmenszentralen sie beherbergt und welche Spezifika sie aufweist. Dieses Herausgeberwerk nähert sich der österreichischen Headquarters Economy und versucht, einige Antworten auf offene Fragen zu geben. Dabei fokussieren sich die Herausgeber und mitwirkenden Autor*innen nicht nur auf den Status Quo der in Österreich ansässigen Unternehmenszentralen, sondern zeigen auch historische Entwicklungen auf und diskutieren, wie sich die voranschreitende Digitalisierung auf Österreich und seine Unternehmenszentralen auswirken wird. Die Erkenntnisse erlauben politischen Entscheidungsträger*innen sowie Manager*innen die Standortattraktivität Österreichs für Unternehmenszentralen besser zu verstehen und die Headquarters Economy in Österreich weiter zu verbessern. Der Inhalt Standortentscheidungen von Unternehmenszentralen: Zusammenfassung der wissenschaftlichen Literatur Österreichs Lage im Herzen Europas zwischen Ost und West: Konnektivität als Standortfaktor für Unternehmenszentralen Grenzüberschreitende Aspekte der Unternehmenszentralen in Österreich: Österreich als Investitionsziel und -quelle Veränderungen in der Population österreichischer Unternehmenszentralen im Zeitablauf: Länderübergreifende Verlagerungen von Unternehmenszentralen von und nach Österreich Die Digitalisierung und ihr Effekt auf Unternehmenszentralen in Österreich: Österreichs Standortattraktivität und das Design von Unternehmenszentralen in der digitalen Zukunft Die Herausgeber Dr. Jan Schmitt ist Assistenzprofessor an der University of Amsterdam (UvA) in den Niederlanden und Experte im Forschungsbereich rund um Unternehmenszentralen in multinationalen Unternehmen, vor allem in Zeiten von Globalisierung und Digitalisierung. Prof. Dr. Phillip C. Nell ist Professor an der Wirtschaftsuniversität Wien (WU) in Österreich und einer der weltweit führenden Forscher im Bereich der Beziehungen zwischen Unternehmenszentralen und Tochtergesellschaften. Als Volkswirtschaft ist Österreich bekannt für seine Brückenfunktion zwischen West- und Osteuropa. Dank dieser Funktion hat sich das Land auch als ein attraktiver Standort für Unternehmenszentralen entwickelt, die erheblich zur Wirtschaftsleistung Österreichs mit wichtigen Beschäftigungsmöglichkeiten sowie Steuereinnahmen beitragen. Bislang gibt es aber noch wenig Transparenz darüber, wie die Headquarters Economy in Österreich aussieht, welche Unternehmenszentralen sie beherbergt und welche Spezifika sie aufweist. Dieses Herausgeberwerk nähert sich der österreichischen Headquarters Economy und versucht, einige Antworten auf offene Fragen zu geben. Dabei fokussieren sich die Herausgeber und mitwirkenden Autor*innen nicht nur auf den Status Quo der in Österreich ansässigen Unternehmenszentralen, sondern zeigen auch historische Entwicklungen auf und diskutieren, wie sich die voranschreitende Digitalisierung auf Österreich und seine Unternehmenszentralen auswirken wird. Die Erkenntnisse erlauben politischen Entscheidungsträger*innen sowie Manager*innen die Standortattraktivität Österreichs für Unternehmenszentralen besser zu verstehen und die Headquarters Economy in Österreich weiter zu verbessern.


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  • 9783658456535
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