Neue Horizonte der Religionsphilosophie nach Pascal
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In der Formierungsphase der Neuzeit hat Blaise Pascal den durch den Fortschritt der Wissenschaften verursachten Wandel des Weltbildes sowohl existentiell erlitten wie kritisch reflektiert. Blaise Pascal (1623–1662) hat den durch die Fortschritte der Wissenschaften verursachten Wandel des Weltbildes in der Frühen Neuzeit sowohl existentiell erlitten als auch kritisch reflektiert. Das zentrale Anliegen Pascals bestand darin, eine Vernunftkonzeption zu entwickeln, die der Wissenschaft und dem religiösen Glauben gleichermaßen Raum gibt. In diesem Band wird das Projekt Pascals im Kontext des 17. Jahrhunderts hermeneutisch erschlossen sowie systematisch reflektiert, welche Bedeutung ihm in zeitgenössischen Diskursen zukommen kann. In der Formierungsphase der Neuzeit hat Blaise Pascal den durch den Fortschritt der Wissenschaften verursachten Wandel des Weltbildes sowohl existentiell erlitten wie kritisch reflektiert. Das zentrale Anliegen Pascals, der selbst ein bedeutender Wissenschaftler war, bestand darin, eine Vernunftkonzeption zu entwickeln, die der Wissenschaft ebenso wie dem religiösen Glauben Raum gibt. In den Beiträgen dieses Bandes der Reihe Neue Horizonte der Religionsphilosophie wird zum einen das Projekt Pascals im Kontext des 17. Jahrhunderts hermeneutisch erschlossen. Zum anderen wird systematisch reflektiert, welche Bedeutung ihm in den gegenwärtigen Kontroversen um ein gemessenes Verhältnis von Vernunft und Religion, Gott und Säkularität zukommen kann.
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In der Formierungsphase der Neuzeit hat Blaise Pascal den durch den Fortschritt der Wissenschaften verursachten Wandel des Weltbildes sowohl existentiell erlitten wie kritisch reflektiert. Blaise Pascal (1623–1662) hat den durch die Fortschritte der Wissenschaften verursachten Wandel des Weltbildes in der Frühen Neuzeit sowohl existentiell erlitten als auch kritisch reflektiert. Das zentrale Anliegen Pascals bestand darin, eine Vernunftkonzeption zu entwickeln, die der Wissenschaft und dem religiösen Glauben gleichermaßen Raum gibt. In diesem Band wird das Projekt Pascals im Kontext des 17. Jahrhunderts hermeneutisch erschlossen sowie systematisch reflektiert, welche Bedeutung ihm in zeitgenössischen Diskursen zukommen kann. In der Formierungsphase der Neuzeit hat Blaise Pascal den durch den Fortschritt der Wissenschaften verursachten Wandel des Weltbildes sowohl existentiell erlitten wie kritisch reflektiert. Das zentrale Anliegen Pascals, der selbst ein bedeutender Wissenschaftler war, bestand darin, eine Vernunftkonzeption zu entwickeln, die der Wissenschaft ebenso wie dem religiösen Glauben Raum gibt. In den Beiträgen dieses Bandes der Reihe Neue Horizonte der Religionsphilosophie wird zum einen das Projekt Pascals im Kontext des 17. Jahrhunderts hermeneutisch erschlossen. Zum anderen wird systematisch reflektiert, welche Bedeutung ihm in den gegenwärtigen Kontroversen um ein gemessenes Verhältnis von Vernunft und Religion, Gott und Säkularität zukommen kann.
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