Motiviert eine variable Leistungsentloehnung?

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Bol Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Führung und Personal - Sonstiges, Note: 4,9 in CH-Noten, , Sprache: Deutsch, Abstract: Es gibt heute kaum noch ein Unternehmen, das Löhne nicht an den Leistungen der Mitarbeitenden ausrichten. In grossen Schweizer Unternehmen betrug dieser Anteil im Jahr 2005 rund 85 Prozent. In der Schweiz ist die Mehrzahl der Erwerbstätigen im Dienstleistungsbereich beschäftigt. Durch die Entfernung vom produzierenden Sektor ist das Ergebnis der Arbeit oft physisch nicht mehr sichtbar und deswegen häufig auch nur schwer bewehrt- und vergleichbar. Es gilt daher, Leistung und Arbeitsergebnisse objektiv bewertbar zu machen. Dadurch können angestrebte Ergebnisse überhaupt vorab als Ziele definiert und dem Mitarbeiter bekannt gemacht werden.Vorliegende Arbeit setzt sich mit der variablen Leistungsvergütung und der Frage: inwiefern tritt der vermutete Effekt leistungsvariabler Vergütung tatsächlich ein, auseinander. Dabei werden zuerst die theoretischen Grundlagen zu diesem Thema gelegt. In einem zweiten Schritt unter Punkt drei, meine Erkenntnisse und meine persönlichen Schlüsse auf die unter Punkt zwei eingegangenen Faktoren.Die meisten Arbeitnehmer sind in irgendeiner Weise auf die Zu- oder Mitarbeit von Kollegen angewiesen oder auch darauf, dass ihnen ein "gutes" Vertriebsgebiet zugewiesen wird. Ändert der Arbeitgeber seine Organisation, kann das den variablen Vergütungsbestandteil dramatisch zusammenschrumpfen lassen. Dadurch werden auch gute Verkäufer leicht "ausgetrocknet". Dann fragt sich, ob es eine allgemeine (ungeschriebene) Pflicht des Arbeitgebers gibt, bestimmte Vertriebsstrukturen zur Verfügung zu stellen, um Vertriebskräften gute Verdienstchancen zu gewährleisten.

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Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Führung und Personal - Sonstiges, Note: 4,9 in CH-Noten, , Sprache: Deutsch, Abstract: Es gibt heute kaum noch ein Unternehmen, das Löhne nicht an den Leistungen der Mitarbeitenden ausrichten. In grossen Schweizer Unternehmen betrug dieser Anteil im Jahr 2005 rund 85 Prozent. In der Schweiz ist die Mehrzahl der Erwerbstätigen im Dienstleistungsbereich beschäftigt. Durch die Entfernung vom produzierenden Sektor ist das Ergebnis der Arbeit oft physisch nicht mehr sichtbar und deswegen häufig auch nur schwer bewehrt- und vergleichbar. Es gilt daher, Leistung und Arbeitsergebnisse objektiv bewertbar zu machen. Dadurch können angestrebte Ergebnisse überhaupt vorab als Ziele definiert und dem Mitarbeiter bekannt gemacht werden.Vorliegende Arbeit setzt sich mit der variablen Leistungsvergütung und der Frage: inwiefern tritt der vermutete Effekt leistungsvariabler Vergütung tatsächlich ein, auseinander. Dabei werden zuerst die theoretischen Grundlagen zu diesem Thema gelegt. In einem zweiten Schritt unter Punkt drei, meine Erkenntnisse und meine persönlichen Schlüsse auf die unter Punkt zwei eingegangenen Faktoren.Die meisten Arbeitnehmer sind in irgendeiner Weise auf die Zu- oder Mitarbeit von Kollegen angewiesen oder auch darauf, dass ihnen ein "gutes" Vertriebsgebiet zugewiesen wird. Ändert der Arbeitgeber seine Organisation, kann das den variablen Vergütungsbestandteil dramatisch zusammenschrumpfen lassen. Dadurch werden auch gute Verkäufer leicht "ausgetrocknet". Dann fragt sich, ob es eine allgemeine (ungeschriebene) Pflicht des Arbeitgebers gibt, bestimmte Vertriebsstrukturen zur Verfügung zu stellen, um Vertriebskräften gute Verdienstchancen zu gewährleisten.


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  • 9783656581239
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