Krank, zugewandert, nicht versichert?
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Bol
Auch im hochentwickelten Gesundheitssystem Deutschlands bleibt vielen der Zugang zur gesundheitlichen Versorgung verwehrt – insbesondere unversicherten Zugewanderten wie Menschen ohne Papiere oder EU-Bürger:innen in prekären Lebenslagen. Dieses interdisziplinäre Fachbuch bietet einen systematischen Überblick über das komplexe Feld medizinischer Parallelversorgungsstrukturen und zeigt auf, wie zivilgesellschaftliche Initiativen, kommunale Anlaufstellen und Modellprojekte bestehende Versorgungslücken zu überbrücken versuchen. Die Beiträge analysieren strukturelle Barrieren, rechtliche Ausschlüsse und menschenrechtliche Implikationen. Sie verbinden theoretische Fundierung mit praxisnahen Einblicken und zeigen politische Handlungsspielräume auf – für Wissenschaft, Fachpolitik, Gesundheitsberufe und engagierte Akteur:innen im Feld. Die Herausgeberinnen Anja Dieterich ist Professorin für Gesundheitswissenschaften mit dem Schwerpunkt Gestaltung von Versorgungsprozessen an der Alice Salomon Hochschule Berlin. Mirjam Schülle ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialwesen im Fachbereich Humanwissenschaften der Universität Kasse. Tanja Gangarova ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin für den Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitor (NaDiRa) am DeZIM-Institut in Berlin. Auch im hochentwickelten Gesundheitssystem Deutschlands bleibt vielen der Zugang zur gesundheitlichen Versorgung verwehrt – insbesondere unversicherten Zugewanderten wie Menschen ohne Papiere oder EU-Bürger:innen in prekären Lebenslagen. Dieses interdisziplinäre Fachbuch bietet einen systematischen Überblick über das komplexe Feld medizinischer Parallelversorgungsstrukturen und zeigt auf, wie zivilgesellschaftliche Initiativen, kommunale Anlaufstellen und Modellprojekte bestehende Versorgungslücken zu überbrücken versuchen. Die Beiträge analysieren strukturelle Barrieren, rechtliche Ausschlüsse und menschenrechtliche Implikationen. Sie verbinden theoretische Fundierung mit praxisnahen Einblicken und zeigen politische Handlungsspielräume auf – für Wissenschaft, Fachpolitik, Gesundheitsberufe und engagierte Akteur:innen im Feld.
Auch im hochentwickelten Gesundheitssystem Deutschlands bleibt vielen der Zugang zur gesundheitlichen Versorgung verwehrt – insbesondere unversicherten Zugewanderten wie Menschen ohne Papiere oder EU-Bürger:innen in prekären Lebenslagen. Dieses interdisziplinäre Fachbuch bietet einen systematischen Überblick über das komplexe Feld medizinischer Parallelversorgungsstrukturen und zeigt auf, wie zivilgesellschaftliche Initiativen, kommunale Anlaufstellen und Modellprojekte bestehende Versorgungslücken zu überbrücken versuchen. Die Beiträge analysieren strukturelle Barrieren, rechtliche Ausschlüsse und menschenrechtliche Implikationen. Sie verbinden theoretische Fundierung mit praxisnahen Einblicken und zeigen politische Handlungsspielräume auf – für Wissenschaft, Fachpolitik, Gesundheitsberufe und engagierte Akteur:innen im Feld. Die Herausgeberinnen Anja Dieterich ist Professorin für Gesundheitswissenschaften mit dem Schwerpunkt Gestaltung von Versorgungsprozessen an der Alice Salomon Hochschule Berlin. Mirjam Schülle ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialwesen im Fachbereich Humanwissenschaften der Universität Kasse. Tanja Gangarova ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin für den Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitor (NaDiRa) am DeZIM-Institut in Berlin. Auch im hochentwickelten Gesundheitssystem Deutschlands bleibt vielen der Zugang zur gesundheitlichen Versorgung verwehrt – insbesondere unversicherten Zugewanderten wie Menschen ohne Papiere oder EU-Bürger:innen in prekären Lebenslagen. Dieses interdisziplinäre Fachbuch bietet einen systematischen Überblick über das komplexe Feld medizinischer Parallelversorgungsstrukturen und zeigt auf, wie zivilgesellschaftliche Initiativen, kommunale Anlaufstellen und Modellprojekte bestehende Versorgungslücken zu überbrücken versuchen. Die Beiträge analysieren strukturelle Barrieren, rechtliche Ausschlüsse und menschenrechtliche Implikationen. Sie verbinden theoretische Fundierung mit praxisnahen Einblicken und zeigen politische Handlungsspielräume auf – für Wissenschaft, Fachpolitik, Gesundheitsberufe und engagierte Akteur:innen im Feld.
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