Handbuch Ethik und Psychologie

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Bol Das Handbuch verbindet – im deutschsprachigen Raum erstmals – die psychologische und ethische Perspektive durch die Zusammenschau zentraler Begriffe. Damit leistet es einen Beitrag zur Auseinandersetzung mit moralischer Normativität und empirisch oder hermeneutisch erschlossener Faktizität. Praktische Orientierung erfolgt durch ausgewählte Themen auf der Schnittstelle von Normativität und Psychologie. Der ethische Grundsatz „Kein Sollen ohne Können“ verdeutlicht: Moralisches Urteilen und Handeln hängt von den psychischen Voraussetzungen eines Menschen und den sozialen und institutionellen Konstellationen ab, in denen er sich vorfindet. Wodurch wird z.B. die Willensbildung unterstützt oder eingeschränkt? Inwiefern können psychologische Erkenntnisse über Lebenszufriedenheit zum ethischen Verständnis von Glück beitragen? Das Handbuch richtet sich an Ethiker:innen, die „psychologisch informiert“ moralische Urteile bilden möchten, an Psycholog:innen, die sich für ethische Fragen ihrer Forschung und Berufspraxis interessieren, und an Berufstätige in Schule und Erwachsenenbildung, in Wirtschaftsunternehmen und im Gesundheitswesen, die nach moralischer und rechtlicher Verantwortung fragen. Die Herausgebenden Prof. Dr. theol. Monika Bobbert, Dipl.-Psych., lehrt Moraltheologie an der Universität Münster. Prof. Dr. theol. Dr. rer. soc. Jochen Sautermeister, Dipl.-Psych., lehrt Moraltheologie an der Universität Bonn. Das Handbuch verbindet – im deutschsprachigen Raum erstmals – die psychologische und ethische Perspektive durch die Zusammenschau zentraler Begriffe. Damit leistet es einen Beitrag zur Auseinandersetzung mit moralischer Normativität und empirisch oder hermeneutisch erschlossener Faktizität. Praktische Orientierung erfolgt durch ausgewählte Themen auf der Schnittstelle von Normativität und Psychologie. Der ethische Grundsatz „Kein Sollen ohne Können“ verdeutlicht: Moralisches Urteilen und Handeln hängt von den psychischen Voraussetzungen eines Menschen und den sozialen und institutionellen Konstellationen ab, in denen er sich vorfindet. Wodurch wird z.B. die Willensbildung unterstützt oder eingeschränkt? Inwiefern können psychologische Erkenntnisse über Lebenszufriedenheit zum ethischen Verständnis von Glück beitragen? Das Handbuch richtet sich an Ethiker:innen, die „psychologisch informiert“ moralische Urteile bilden möchten, an Psycholog:innen, die sich für ethische Fragen ihrer Forschung und Berufspraxis interessieren, und an Berufstätige in Schule und Erwachsenenbildung, in Wirtschaftsunternehmen und im Gesundheitswesen, die nach moralischer und rechtlicher Verantwortung fragen.

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Pages: 718, Hardcover, Springer VS


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  • 9783658481339
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