Entwicklung Der Klammern

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Bol Die Entwicklung der kieferorthopädischen Brackets spiegelt die kontinuierliche Verbesserung der Zahnkontrolle, der Effizienz und der Ästhetik wider. Die frühe Kieferorthopädie begann mit dem Bandeau von Pierre Fauchard (1728), dem es an individueller Zahnkontrolle mangelte. Edward H. Angle legte den Grundstein für die moderne Kieferorthopädie mit der E-Bogen-Apparatur (1899), gefolgt von der Pin-and-Tube-Apparatur und der Ribbon Arch-Apparatur, die das erste echte bracketähnliche Design einführte. 1928 führte Angle die Edgewise-Apparatur mit einem horizontalen, rechteckigen Schlitz ein, der eine dreidimensionale Zahnkontrolle ermöglichte, aber eine umfangreiche Drahtbiegung erforderte. Die Begg-Apparatur verwendete später leichte runde Drähte und eine Differentialkraftmechanik. In den 1970er Jahren führte Andrews die Straight Wire Appliance mit eingebauten Spitzen-, Drehmoment- und In-Out-Werten ein, wodurch die Drahtbiegung reduziert und die Effizienz verbessert wurde. Fortschritte bei den Materialien führten zu Brackets aus rostfreiem Stahl, Keramik, Kunststoff und Titan. Selbstligierende Brackets machten Ligaturen überflüssig, um Reibung und Behandlungszeit zu reduzieren. Linguale und individuelle CAD/CAM-Brackets verbesserten Ästhetik und Präzision. Die moderne Bracketentwicklung konzentriert sich auf digitale Anpassung, Effizienz und Patientenkomfort.

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Die Entwicklung der kieferorthopädischen Brackets spiegelt die kontinuierliche Verbesserung der Zahnkontrolle, der Effizienz und der Ästhetik wider. Die frühe Kieferorthopädie begann mit dem Bandeau von Pierre Fauchard (1728), dem es an individueller Zahnkontrolle mangelte. Edward H. Angle legte den Grundstein für die moderne Kieferorthopädie mit der E-Bogen-Apparatur (1899), gefolgt von der Pin-and-Tube-Apparatur und der Ribbon Arch-Apparatur, die das erste echte bracketähnliche Design einführte. 1928 führte Angle die Edgewise-Apparatur mit einem horizontalen, rechteckigen Schlitz ein, der eine dreidimensionale Zahnkontrolle ermöglichte, aber eine umfangreiche Drahtbiegung erforderte. Die Begg-Apparatur verwendete später leichte runde Drähte und eine Differentialkraftmechanik. In den 1970er Jahren führte Andrews die Straight Wire Appliance mit eingebauten Spitzen-, Drehmoment- und In-Out-Werten ein, wodurch die Drahtbiegung reduziert und die Effizienz verbessert wurde. Fortschritte bei den Materialien führten zu Brackets aus rostfreiem Stahl, Keramik, Kunststoff und Titan. Selbstligierende Brackets machten Ligaturen überflüssig, um Reibung und Behandlungszeit zu reduzieren. Linguale und individuelle CAD/CAM-Brackets verbesserten Ästhetik und Präzision. Die moderne Bracketentwicklung konzentriert sich auf digitale Anpassung, Effizienz und Patientenkomfort.

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Pages: 132, Paperback, Verlag Unser Wissen


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Merk Verlag Unser Wissen
EAN
  • 9786209728525
Maat

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