Digitalisierung in der Pflege

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Bol Partner Das Buch richtet den Blick systematisch auf jene Ansätze von Digitalisierung, die die Arbeitsorganisation in der Pflege verbessern und dadurch das Potential haben, zu einer höheren Zufriedenheit von Pflegekräften beizutragen. Digitalisierung in der Pflege wird aktuell sehr kontrovers diskutiert. Das Buch richtet den Blick systematisch auf jene Ansätze von Digitalisierung, die die Arbeitsorganisation in der Pflege verbessern und dadurch das Potential haben, zu einer höheren Zufriedenheit von Pflegekräften beizutragen. Digitalisierung in der Pflege wird aktuell sehr kontrovers diskutiert. "Werden Pflegekräfte in Zukunft durch Pflegeroboter ersetzt?" Solche und ähnliche Schlagzeilen werfen weitreichende ethische Fragestellungen auf und tragen nicht dazu bei, das Potential, welches Digitalisierung für die Pflegebranche bietet, sichtbar zu machen. Dieses Buch behandelt Ansätze von Digitalisierung, die Pflegekräfte in ihrer alltäglichen Arbeit unterstützen oder auch die Lebensqualität von Pflegebedürftigen erhöhen. Die vorgestellten Ansätze wurden wissenschaftlich fundiert entwickelt und haben sich in der Praxis bewährt. Das Buch zeigt auch auf, wie der Prozess digitaler Transformation in der Pflege erfolgreich umgesetzt werden kann - nämlich in einer Art und Weise, dass die in der Pflege Beschäftigten von Beginn an Gestalter ihres eigenen Veränderungsprozesses sind. Die Herausgeber Dr. Vanessa Kubek ist Diplom-Politologin, promovierte in Wirtschaftswissenschaften an der TU Kaiserslautern und ist Systemische Beraterin (DGSF), Systemischer Coach und Organisationsentwicklerin (SG/DGSF). Dr. Sebastian Velten studierte Wirtschaftsmathematik an der TU Kaiserslautern und promovierte in Wirtschaftswissenschaften an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken. Seit 2008 arbeitet er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM. Dr. Frank Eierdanz ist Diplom-Geograph, promovierte in Psychologie an der Universität Kassel und ist seit 2009 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Technologie und Arbeit in Kaiserslautern tätig. Annette Blaudszun-Lahm ist Diplom-Pflegewirtin und Krankenschwester. Seit 2002 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Technologie und Arbeit e.V. Das Kapitel 8 „Nachhaltige Motivation durch wohlbefindensorientierte Gestaltung“ wird auf link.springer.com unter der Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz veröffentlicht. Das Buch richtet den Blick systematisch auf jene Ansätze von Digitalisierung, die die Arbeitsorganisation in der Pflege verbessern und dadurch das Potential haben, zu einer höheren Zufriedenheit von Pflegekräften beizutragen. Digitalisierung in der Pflege wird aktuell sehr kontrovers diskutiert. "Werden Pflegekräfte in Zukunft durch Pflegeroboter ersetzt?" Solche und ähnliche Schlagzeilen werfen weitreichende ethische Fragestellungen auf und tragen nicht dazu bei, das Potential, welches Digitalisierung für die Pflegebranche bietet, sichtbar zu machen. Dieses Buch behandelt Ansätze von Digitalisierung, die Pflegekräfte in ihrer alltäglichen Arbeit unterstützen oder auch die Lebensqualität von Pflegebedürftigen erhöhen. Die vorgestellten Ansätze wurden wissenschaftlich fundiert entwickelt und haben sich in der Praxis bewährt. Das Buch zeigt auch auf, wie der Prozess digitaler Transformation in der Pflege erfolgreich umgesetzt werden kann - nämlich in einer Art und Weise, dass die in der Pflege Beschäftigten von Beginn an Gestalter ihres eigenen Veränderungsprozesses sind. Das Kapitel 8 „Nachhaltige Motivation durch wohlbefindensorientierte Gestaltung“ wird auf link.springer.com unter der Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz veröffentlicht.

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Die Digitalisierung der Pflege schreitet immer weiter voran. Dieses Buch stellt spezielle digitale sensorgestützte Lösungen für Settings der geriatrischen Pflege vor. Dabei sind vor allem Lösungen im Blick, die Pflegeprozesse zu Diabetes, Demenz, Mobilität, Vitalzeichen, Harnkontinenz und Dekubitus betreffen. Herausforderungen bei der Auswahl der Technologien sowie die Auswirkungen digitaler Assistenzsysteme auf Kernprozesse der Pflege werden beleuchtet. Es findet eine Bewertung dieser digitalen Systeme in ökonomischer und fachlicher Hinsicht statt. Auch ein ethisches Reflexionsmodell sowie mögliche Geschäftsmodelle werden vorgestellt. Da durch Einsatz digitaler Technik viele neue Daten gewonnen und ausgewertet werden können, werden zudem Anforderungen an und Möglichkeiten für die Einbettung dieser in elektronische Pflegekurven innerhalb der bestehenden Informationssysteme vorgestellt.


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EAN
  • 9783862168279
  • 9783662613719
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