Das Buch stellt einen theoretischen Vergleich zwischen den beiden großen Theorien über Träume vor: der neuropsychologischen Theorie von Alan Hobson und der psychoanalytischen Theorie von Sigmund Freud. Der Autor gelangt zu einigen wichtigen Schlussfolgerungen über die gemeinsamen Schnittstellen zwischen diesen Theorien, und zwar durch praktische Erkenntnisse aus der Perspektive der gruppenpsychologischen Arbeit zu Träumen und Schlaf. Obwohl es sich um diametral entgegengesetzte Theorien handelt, belegt der Autor anhand seiner praktischen Erfahrungen, dass sich viele Phänomene überschneiden und als gleichwertige psychische Prozesse wirken, die sich lediglich terminologisch unterscheiden. Aus theoretischer Sicht versucht der Autor durch seine Erkenntnisse, die Gemeinsamkeiten zu finden und aufzuzeigen, dass im Kern beider Theorien ausschließlich psychologische Phänomene zu finden sind. Er hat seine eigenen praktischen Erfahrungen in die durch diese Theorien erläuterten Konzepte aus synthetischer und integrativer Perspektive einfließen lassen, um die Gleichwertigkeit und die gemeinsame Grundlage aufzuzeigen.
AmazonPages: 72, Paperback, Verlag Unser Wissen
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