Der eigene Körper als Symbol?

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Bol Partner Aus psychoanalytischer Sicht wird die Bedeutung des Körpers als Symbol innerhalb verschiedener Bereiche der Psychopathologie untersucht, in denen er unbewältigte psychische Konflikte und Defizite, aber auch Traumafolgen und deren Abwehr mehr oder weniger symbolisch ausdrückt. Unter diesem Aspekt werden die "modernen" Krankheiten Selbstverletzung und Ess-Störungen bearbeitet, die Besonderheiten des therapeutischen Vorgehens bei wenig symbolisierten Körpersyndromen in Theorie und Praxis werden beschrieben und es wird die Kommunikationsfunktion des Körpers in der analytischen Psychotherapie untersucht. Ein Beitrag befasst sich mit nichtsymbolisierten Körpersymptomen in frühester Kindheit, ein anderer stellt die Verbindung zu zeitgenössischen Formen der Körperkultur wie Tattoo und Piercing her. In der Abhandlung über die Geschichte der Psychoanalyse werden die Ursprünge der Symbolbedeutung des Körpers aufgespürt und ihre Weiterentwicklung nachvollzogen. In weiteren Beiträgen sind literarische Werke Gegenstand der Untersuchung zum Thema Symbolfunktion des eigenen Körpers.Der Herausgeber: Mathias Hirsch, geb. 1942, ist Facharzt für Psychiatrie und Facharzt für psychotherapeutische Medizin - Psychoanalyse (DGPT) und affiliiertes Mitglied der DPV. Er ist als niedergelassener Psychoanalytiker tätig und leitet das Institut für Analytische Gruppenpsychotherapie und Gruppendynamik Düsseldorf (IAGD). Seine Forschungsschwerpunkte sind psychoanalytische Traumatologie, Psychoanalyse des Körpers, Objektbeziehungstheorie und Psychotraumatologie.Mathias Hirsch im Psychosozial-Verlag: "Realer Inzest" (1999); "Der eigene Körper als Objekt - Psychodynamik selbstdestruktiven Körperagierens" (1998)

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Aus psychoanalytischer Sicht wird die Bedeutung des Körpers als Symbol innerhalb verschiedener Bereiche der Psychopathologie untersucht, in denen er unbewältigte psychische Konflikte und Defizite, aber auch Traumafolgen und deren Abwehr mehr oder weniger symbolisch ausdrückt. Unter diesem Aspekt werden die "modernen" Krankheiten Selbstverletzung und Ess-Störungen bearbeitet, die Besonderheiten des therapeutischen Vorgehens bei wenig symbolisierten Körpersyndromen in Theorie und Praxis werden beschrieben und es wird die Kommunikationsfunktion des Körpers in der analytischen Psychotherapie untersucht. Ein Beitrag befasst sich mit nichtsymbolisierten Körpersymptomen in frühester Kindheit, ein anderer stellt die Verbindung zu zeitgenössischen Formen der Körperkultur wie Tattoo und Piercing her. In der Abhandlung über die Geschichte der Psychoanalyse werden die Ursprünge der Symbolbedeutung des Körpers aufgespürt und ihre Weiterentwicklung nachvollzogen. In weiteren Beiträgen sind literarische Werke Gegenstand der Untersuchung zum Thema Symbolfunktion des eigenen Körpers.Der Herausgeber: Mathias Hirsch, geb. 1942, ist Facharzt für Psychiatrie und Facharzt für psychotherapeutische Medizin - Psychoanalyse (DGPT) und affiliiertes Mitglied der DPV. Er ist als niedergelassener Psychoanalytiker tätig und leitet das Institut für Analytische Gruppenpsychotherapie und Gruppendynamik Düsseldorf (IAGD). Seine Forschungsschwerpunkte sind psychoanalytische Traumatologie, Psychoanalyse des Körpers, Objektbeziehungstheorie und Psychotraumatologie.Mathias Hirsch im Psychosozial-Verlag: "Realer Inzest" (1999); "Der eigene Körper als Objekt - Psychodynamik selbstdestruktiven Körperagierens" (1998)


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  • 9783898061384
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