Etwa 50-70 % des Chloroquins im Plasma sind an Plasmaproteine gebunden. Gewebe weisen eine besonders hohe Bindung an Chloroquin auf, insbesondere solche, die Melanin enthalten, wie beispielsweise die Netzhaut. Eine signifikante Bindung findet auch in Leber, Niere und Milz statt. Chloroquin (Resochin, Avloclor, Nivaquine, Arelen) C18H26CIN3 7-Chlor-4-(4'-diethylamino-1'-methylamino)chinolin. Chloroquin wirkt sich auf die Leberhistologie aus. Der Text ist in Kapitel gegliedert: Kapitel I beschreibt die makroskopische Anatomie der Leber, Kapitel II befasst sich mit Informationen zur Histologie und Morphologie, und Kapitel III beschreibt, wie Chloroquin die Leberhistologie beeinflusst.
AmazonPages: 92, Paperback, Verlag Unser Wissen
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