BestMasters Die Schaffung eines Einheitlichen Patentgerichts

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Bol Julia Merkle untersucht das Verhältnis zwischen den nationalen Gerichten und dem europäischen Patentgericht in der Übergangszeit nach dem Inkrafttreten des EPGÜ (Übereinkommen über ein Einheitliches Patentgericht) und die damit einhergehenden Auswirkungen für Kläger. Julia Merkle untersucht das Verhältnis zwischen den nationalen Gerichten und dem europäischen Patentgericht in der Übergangszeit nach dem Inkrafttreten des EPGÜ (Übereinkommen über ein Einheitliches Patentgericht) und die damit einhergehenden Auswirkungen für Kläger. Bevor das Einheitliche Patentgericht ausschließlich für die europäischen Patente zuständig ist, können Klagen weiterhin vor einem nationalen Gericht erhoben werden. Verschiedene Gerichtssysteme arbeiten so für eine gewisse Zeit parallel nebeneinander. Der Inhalt Das derzeitige Patentstreitregelungssystem Das zukünftige Einheitliche Patentstreitregelungssystem Die Zuständigkeit der Gerichte in der Übergangszeit Die Zielgruppen Lehrende und Studierende mit den Schwerpunkten Wirtschaftsrecht und Gewerblicher Rechtschutz Juristen und Fachanwälte im Bereich Patentrecht und EU-Recht Die AutorinJulia Merkle absolvierte ihren Master in Wirtschaftsrecht (MBL) an der BTU Cottbus. Als Juristin ist sie in einem Ingenieursunternehmen tätig. Julia Merkle untersucht das Verhältnis zwischen den nationalen Gerichten und dem europäischen Patentgericht in der Übergangszeit nach dem Inkrafttreten des EPGÜ (Übereinkommen über ein Einheitliches Patentgericht) und die damit einhergehenden Auswirkungen für Kläger. Bevor das Einheitliche Patentgericht ausschließlich für die europäischen Patente zuständig ist, können Klagen weiterhin vor einem nationalen Gericht erhoben werden. Verschiedene Gerichtssysteme arbeiten so für eine gewisse Zeit parallel nebeneinander.

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Julia Merkle untersucht das Verhältnis zwischen den nationalen Gerichten und dem europäischen Patentgericht in der Übergangszeit nach dem Inkrafttreten des EPGÜ (Übereinkommen über ein Einheitliches Patentgericht) und die damit einhergehenden Auswirkungen für Kläger. Julia Merkle untersucht das Verhältnis zwischen den nationalen Gerichten und dem europäischen Patentgericht in der Übergangszeit nach dem Inkrafttreten des EPGÜ (Übereinkommen über ein Einheitliches Patentgericht) und die damit einhergehenden Auswirkungen für Kläger. Bevor das Einheitliche Patentgericht ausschließlich für die europäischen Patente zuständig ist, können Klagen weiterhin vor einem nationalen Gericht erhoben werden. Verschiedene Gerichtssysteme arbeiten so für eine gewisse Zeit parallel nebeneinander. Der Inhalt Das derzeitige Patentstreitregelungssystem Das zukünftige Einheitliche Patentstreitregelungssystem Die Zuständigkeit der Gerichte in der Übergangszeit Die Zielgruppen Lehrende und Studierende mit den Schwerpunkten Wirtschaftsrecht und Gewerblicher Rechtschutz Juristen und Fachanwälte im Bereich Patentrecht und EU-Recht Die AutorinJulia Merkle absolvierte ihren Master in Wirtschaftsrecht (MBL) an der BTU Cottbus. Als Juristin ist sie in einem Ingenieursunternehmen tätig. Julia Merkle untersucht das Verhältnis zwischen den nationalen Gerichten und dem europäischen Patentgericht in der Übergangszeit nach dem Inkrafttreten des EPGÜ (Übereinkommen über ein Einheitliches Patentgericht) und die damit einhergehenden Auswirkungen für Kläger. Bevor das Einheitliche Patentgericht ausschließlich für die europäischen Patente zuständig ist, können Klagen weiterhin vor einem nationalen Gericht erhoben werden. Verschiedene Gerichtssysteme arbeiten so für eine gewisse Zeit parallel nebeneinander.


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  • 9783658204488
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